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Gemeinde SulzbergDorf 16934 SulzbergTel. +43(0)5516 2213-0Fax:+43(0)5516 2213-2gemeinde@sulzberg.at
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31.01.2013
Aufgrund der Ist-Stand-Analyse hat das familieplus-Team einige Maßnahmen notiert, welche nun geprüft und ausgearbeitet werden. Familie berührt sehr viele Lebensbereiche, - auch solche, bei denen man zunächst kein Familieninteresse vermuten möchte. So befasst sich das familieplus-Team aktuell mit folgenden Themenkreisen: Betreutes Wohnen, Tädschm‘r-Talente-Tauschbörse, Namhaftmachung von Ansprechpersonen, Bürgerservice, Freizeitangeboten (Moorbad, Spielplätze, Halle), Tagesmütter, Lesespass.
Im großen Arbeitsvorrat hat das familieplus-Team Wohnraumbeschaffung, Bauernhofangebote für Schulen, Mobilität im Ortsgebiet, Vergünstigungen für Familien, Ausweitung verschiedener Services für die Ortschaft Thal, Optimierung der Kinderbetreuungsinformation, Familienpassangelegenheiten.
Beschlüsse auf Familientauglichkeit prüfen!
Der eingeschlagene Weg der verbindlichen Familienfreundlichkeit bedingt, dass alle Beschlüsse, - auch solche über Gebühren, Steuern und Abgaben - hinkünftig auf ihre Familienfreundlichkeit zu prüfen sein werden. „Wir werden im familieplus-Team alles daran setzen, dass der eingeschlagene Weg auch ehrlich weitergegangen wird" , so die Vorsitzende Petra Blank.
11.12.2012
Sulzberg ist schon familienfreundlich und wird noch familienfreundlicher werden. Die Ist-Stand Bewertung im Rahmen des 2011 gestarteten familieplus-Programmes durch eine externe Kommission fiel jedenfalls noch besser aus, als erwartet. Bei der Zertifikatsverleihung im Landhaus – ein Festakt zu dem die familieplus-Teams, Bürgermeister und Gemeindevertreter der sieben Teilnehmergemeinden geladen waren – konnten Teamleiterin Petra Blank und Bürgermeister Helmut Blank eine Urkunde entgegennehmen, die für Sulzberg einen Umsetzungsgrad von 67% ausweist. Das ist ein großartiges Ergebnis und beweist, dass der familieplus-Prozess schon auf einem guten Weg ist.
Das erfreuliche Zertifikat ist das Ergebnis einer kinder- und familienfreundlichen Grundhaltung in unserer Gemeinde. Es ist Euer Verdienst, liebe Vereinsfunktionäre, liebes Kindergartenpersonal, liebe Lehrerschaft, liebe Bauhofmitarbeiter, liebe Akteure in der Pfarre, in der Kinderbetreuung und Jugendarbeit, in den Arbeitskreisen und Ausschüssen. Ein Danke geht auch an alle, die bei der Befragung mitgewirkt haben und die uns mit Infos für das umfangreiche Prozesshandbuch – es war die Basis für die Bewertung – versorgt haben. Mit 67 % hat Sulzberg eine gute Startvorgabe und wir können nun mit Elan die vielen geplanten Maßnahmen angehen. Mehr darüber in der Jänner-Gemeinderundschau.
Das familieplus-Team
Lesen sie mehr über die Verleihung am 7.Dezember im Landhaus auf VOL
2012-06-14
Mit Sulzberg sind mittlerweile 10 Gemeinden dem Projekt des Landes Vorarlberg "familieplus" beigetreten. Neben der Arbeit, welche die familieplus-Teams in den Gemeinden vorantreiben treffen sich Vertreter dieser 10 Gemeinden drei bis vier mal im Jahr zu Austauschtreffen.
Vergangenen Montag (11. Juni 2012) haben sich Projektleiter und Teammitglieder dieser 10 familieplus-Gemeinden in Sulzberg getroffen.
Mathias Matthis, Projektleiter familieplus für das Land Vorarlberg, spielte bei der Begrüßung auf den Slogan "Sulzberg - Gute Aussichten" an. Das Projekt familieplus bringt für unsere BürgerInnen gute Aussichten in vielen familientechnischen Bereichen. Fast wie bestellt erhaschten die Teilnehmer des Austauschtreffens trotz schlechtem Wetter eine gute Aussicht in den Bregenzerwald - so kunterbunt wie der Regenbogen ist auch die Arbeit im familieplus-Team.
Bis Herbst 2012 sollten für Sulzberg bereits familientechnische Maßnahmen erarbeitet sein und zur Umsetzung ausgearbeitet werden.
Bilder des Austauschtreffens in der Fotogalerie
Mai 2012
„familieplus“
Mit einem starken Team an ihrer Seite kann Petra Blank auf ein arbeitsintensives halbes Jahr zurückblicken. Im Herbst 2011 nahm das familieplus-Team (Simone Bilgeri, Marion Gruber, Anita Bereuter, Christian Lehmann, Andreas Sutterlüty, Stefan Hagspiel, Petra Blank und Juliana Krump) seine Arbeit auf. Als ersten Schritt galt es, das Prozesshandbuch mit 9 Handlungsfeldern durchzuarbeiten und den IST-Stand im Bereich derFamilienfreundlichkeit von Sulzberg zu eruieren. In 9 Handlungsfeldern sind Kennzahlen erhoben worden, Prozesse erfasst und Angebote eruiert worden. „Die erste Hürde ist geschafft, nun geht es darum Maßnahmen in den bestimmten Bereichen zu planen und umzusetzen“, so Projektleiterin Petra Blank
Das familiplus-Team ist sehr motiviert und möchte bis Sommer den Maßnahmenplan erstellt haben. Dann werden Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit der Planung und Umsetzung der Projekte beschäftigen.
Marion Gruber und Simone Bilgeri arbeiten bereits sehr intensiv an einem Projekt „Nachmittagskindergarten in Sulzberg“. Eine genaue Bedarfserhebung soll gemacht werden, mit dem Ziel, bereits im Herbst 2012 mit einem Pilotversuch zu starten.
Andreas Sutterlüty wird ebenfalls im Bereich Mittagsbetreuung und Kindergarten in Thal eine Bedarfserhebung durchführen.
Während der Ermittlung des Ist-Standes in Sulzberg sind bereits viele SOLL-Punkte erfasst worden, die zum Teil sofort umgesetzt werden können. So wird es auf der Sulzberg-Websitez.B. demnächst schon vermehrt Informationen für bestimmte Personengruppen (werdende Eltern, Schwangere etc.) geben.
auf dem Bild von lnr: stehend: Gemeindebegleiterin Ulrike Amann, Andreas Sutterlüty, Simone Bilgeri, Anita Bereuter, GV Stefan Hagspiel, sitzend: Marion Gruber, Christian Lehmann, Projektleiterin Petra Blank, Juliana Krump
Wie bereits mehrfach informiert, beteiligt sich die Gemeinde Sulzberg am Projekt familieplus vom Land Vorarlberg. Der Ausschuss Familie/Schule/Soziales befasst sich mit diesem Projekt und ist zu dem Entschluss gekommen, dass Sulzberger BürgerInnen aktiv daran teilnehmen sollen. Bürgermeister Helmut Blank hat via Bürgermeisterbrief die gesamte Sulzberger Bevölkerung eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Wir haben erstaunlich viele Rückmeldungen erhalten.
Familienleitbild
Die interessierten BürgerInnen wurden zu einer Sitzung von Bürgermeister Helmut Blank mit dem Ausschuss Familie/Schule/Soziales, Gemeindebegleiter Julius Schedel und Matthias Mathis (Landeskoordinator familieplus) eingeladenen. Gemeinsam wurde auf der inhaltlichen Ebene an den Themen „Was ist Familie, welche Bedeutung hat Familie und welche Wirkung kann Familie haben" gearbeitet. Der von Projektbegleiter und Unternehmensberater Julius Schedel moderierte Abend zeigte bereits Ergebnisse, die in einem Familienleitbild zusammengefasst wurden. Dieses wird im Projektprozess noch mehrfach erörtert, ergänzt und modifiziert.
Kernteam gebildet
Ein erfreuliches Resultat des Abends war die Bildung eines Kernteams, welches aus neun Personen besteht. Dieses setzt sich aus Frauen und Männern verschiedener Altersklassen und Ortsteilen, Alteingesessenen, so wie neu Zugezogenen zusammen. Julius Schedel vom Verein dörfliche Lebensqualität, der als Projektpartner fungiert: „Das Kernteam (siehe Box) versteht sich als ein Motor für das Projekt in der Gemeinde".Ein erfreuliches Resultat des Abends war die Bildung eines Kernteams, welches aus neun Personen besteht. Dieses setzt sich aus Frauen und Männern verschiedener Altersklassen und Ortsteilen, Alteingesessenen, so wie neu Zugezogenen zusammen. Julius Schedel vom Verein dörfliche Lebensqualität, der als Projektpartner fungiert: „Das Kernteam (siehe Box) versteht sich als ein Motor für das Projekt in der Gemeinde".
Das Projekt familieplus umfasst die gesamte Gemeinde, es ist in neun Handlungsfelder eingeteilt:
1 Miteinander der Generationen/Beteiligung/Sozialkapital 2 Kommune 3 Beratung, Hilfestellung, Betreuung und Pflege (Zugänge, Gesundheit und Soziales,...) 4 Information, Öffentlichkeitsarbeit, Kooperation 5 Wohnen und Lebensraum 6 Freizeit und Kultur 7 Mobilität und Nahversorgung 8 Integration 9 Bildung und Arbeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Das neu gebildete Team hat am 13.10. am Gemeindevernetzungstreffen in Hohenems teilgenommen und die Gemeinde Sulzberg präsentiert. Über das Projekt wird laufend auf www.sulzberg.at berichtet.
2011-07-08
Wir möchten die Gemeinde Sulzberg für Familien – und das sind alle BürgerInnen vom Kleinkind bis zu den Senioren – zu einem „Ort der Familien“ machen. Um dies zu erreichen ist es wichtig, dass Sulzberger Bürger sich an diesem Projekt beteiligen und Ihre Ideen und Anregungen sowie die Bereitschaft, bei familieplus mitzuarbeiten einbringen.
Wir möchten Sie einladen unsere Gemeinde Sulzberg, durch Ihre Mitarbeit bei diesem Projekt, zu einer familiengerechten Gemeinde zu machen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis 18. Juli 2011 im Gemeindeamt unter 05516 2213 0 oder gemeinde@sulzberg.at .
Familie Plus ist eine Weiterentwicklung der „Familiengerechten Gemeinde“ und unterstützt Gemeinden bei einer langfristigen und umsetzungsorientierten Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit.
Die Gemeindevertretung hat in der Sitzung vom 22. März 2011 beschlossen, beim Projekt „familieplus“ mitzumachen.
Das Projekt familieplus wurde vom Ausschuss Familie/Schule/Soziales unter dem Vorsitz von Petra Blank aufgegriffen, weil die Gemeindeentwicklung im Handlungsfeld 1 Sulzberg als attraktive familienfreundliche Gemeinde positionieren möchte.
„familieplus“ ist ein österreichweit einzigartiges Angebot, eine Vorarlberger Innovation, die im Rahmen der Initiative „Kinder in die Mitte – Miteinander der Generationen“ entwickelt worden ist. Die Gemeinden werden nicht nur bei einzelnen Projekten begleitet, sondern nachhaltig in ihrer umfassenden Entwicklung unterstützt.
Es geht darum, die Stärken und Potenziale der Familie in allen Lebensbereichen zu nützen und zu fördern und dadurch einen wertvollen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft zu leisten. Das Projekt umfasst ein sehr breites Spektrum und ist in 9 Handlungsfelder eingeteilt:
1. Miteinander der Generationen/Beteiligung/Sozialkapital 2. Kommune 3. Beratung, Hilfestellung, Betreuung und Pflege (Zugänge, Gesundheit und Soziales,...) 4. Information, Öffentlichkeitsarbeit, Kooperation 5. Wohnen und Lebensraum 6. Freizeit und Kultur 7. Mobilität und Nahversorgung 8. Integration 9. Bildung und Arbeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Welchen Nutzen bringt die Teilnahme für GemeindebürgerInnen? ... sichert und erhöht die Lebensqualität in der Gemeinde, ... verbessert Dienstleistungen und Bu¨rger- und Bürgerinnenzufriedenheit, ... entdeckt Ressourcen und Synergien, ... optimiert Arbeitsabläufe und Prozesse, ... ermöglicht eine aktive Mitgestaltung der Gemeinde durch die Mitarbeit im familieplus –Team.
Pressemitteilung (VLK) vom 28.6.2011 mit Bildern:
Startschuss für "familie plus" Neues innovatives Landesprogramm – Sieben Gemeinden zum Auftakt dabei
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